Mittwoch 20 November 2019

Eine wohnortnahe, flächendeckende und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung muss auch in Zukunft erhalten und die vorhandenen Strukturen gesichert werden. Ganz besonders gilt dies auch für den Bereich der Geburtshilfe. Mitunter müssen auch unkonventionelle Wege gegangen werden, um die gesundheitliche Versorgung zu sichern. Es darf hier keine Denkverbote geben.

Erfülltes Altern zu ermöglichen, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Sicherstellung einer angemessenen und wohnortnahen ärztlichen Versorgung ist auch die Grundvoraussetzung dafür, dass Senioren ihren Lebensabend in der gewohnten Umgebung verbringen können. Pflegeeinrichtungen und seniorengerechte Wohnangebote tragen ebenfalls dazu bei, den Zusammenhalt der Generationen vor Ort zu stärken.

Die CDU Vulkaneifel wird sich für eine Stärkung in der Grundversorgung einsetzen und ein differenziertes, ambulantes Versorgungssystem aufrechterhalten.

Die modernen Technologien stehen für einen schnellen Austausch von Informationen, für schnelle Kommunikation und schnelles Handeln. Eine Telekommunikation auf der Höhe der Zeit und ein wirklich schnelles Internet sind Merkmale für eine Zukunftsregion.

Wir treten für schnelle Datenautobahnen und einen Lückenschluss in der Mobilfunkversorgung ein.

Ehrenamtliches Engagement und die vielfältige Vereinsarbeit stärken den Zusammenhalt und bedürfen der Unterstützung. Unter den Ehrenämtern nehmen unsere Freiwilligen Feuerwehren und die Hilfsorganisationen eine herausgehobene Stellung ein. Die CDU Vulkaneifel will Ihnen auch künftig die notwendige, angemessene und sachgerechte Ausstattung zur Verfügung stellen.

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Jugendarbeit. Die Förderung einer lebendigen Jugendpflege steht hier im Mittelpunkt. Gleichzeitig wollen wir das erfolgreiche Konzept des Jugendtaxis erneut in die Öffentlichkeit rücken und bewerben.

Ein auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnittener Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) steht für moderne Mobilität. Unsere Heimat steht hier vor enormen Herausforderungen. Die Nahverkehrsplanung ist fortgeschritten. Wichtige Entscheidungen müssen in den kommenden Jahren noch folgen.

Die CDU Vulkaneifel steht für eine Verbesserung der Mobilität. Wir überprüfen auch weiterhin die Möglichkeit der Etablierung eines Seniorentaxis.

CDU-RLP

Christian Baldauf führt CDU in den Landtagswahlkampf

Mit 80,25% der Stimmen haben die Delegierten auf dem CDU-LPT am 16.11. Christian Baldauf zum Spitzenkandidaten für den Landtagswahlkampf 2021 gewählt. Den Parteitag eröffnete die Landesvorsitzende Julia Klöckner mit einer Grundsatzrede, in der sie die Partei zu einem fairen Wettbewerb aufrief. Die CDU sei die Partei von Maß und Mitte, gegen alle extremistischen und polarisierenden Positionen, so Klöckner. Das gelte auch für den Klimaschutz. „Wer überall die Apokalypse heraufbeschwört, der verbreitet Angst, und dann folgen Lähmung und Stillstand. Wir aber setzen auf Innovation und Fortschritt, ohne die Bürger zu überfordern“, betonte die Christdemokratin.


18.Nov.2019


Schartz: "Lewentz will Zwietracht unter Kommunen stiften"

Schartz: „Nichts übrig für die Kommunen - Innenminister Lewentz fällt der ADD wieder in den Rücken und will Zwietracht unter den Kommunen stiften“ Sehr dünn waren die Aussagen von Kommunalminister Roger Lewentz in der heutigen Hauptversammlung des Gemeinde- und Städtebundes in Bingen. In seinem Grußwort ging der Minister zunächst richtig und ausführlich auf die Hassangriffe gegen kommunale Mandatsträger und Gewalt gegen Rettungskräfte und Mitglieder der Hilfsorganisationen ein und verurteilte diese unter großem Beifall. Die zugesagte Unterstützung durch das Land wurde sehr positiv aufgenommen.


04.Nov.2019


Julia Klöckner: "Unterrichtsausfall: Landesregierung rechnet Zahlen schön."

Mehr als 3.000 Lehrer fehlen einer aktuellen Studie zufolge im Land, doch das Bildungsministerium verschließt die Augen. Mehr als 3.000 Lehrer fehlen einer aktuellen Studie zufolge im Land, fast ein Zehntel des planmäßigen Unterrichts fällt aus. Doch das rheinland-pfälzische Bildungsministerium verschließt die Augen.


17.Okt.2019